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Internationale Distribution in Hochleistungswerkstoffen

Dienstleistungen für den 3D Druck

Hempel Special Metals bietet Metallpulver, Bauplatten, Draht und Beratung für Ihre Projekte im Bereich des 3d Metalldrucks an. Neben gängigen Metallpulverlegierungen basierend auf Ti64, CoCr, Ni, Al oder Fe, bieten wir auch Metallpulver gemäss Ihren Wünschen an. Sie benötigen Beratung für Ihren 3d Metalldruck? Ob pulverbettbasierte Fertigung (SLM, LPBF, EBAM) oder Fertigung mittels Laserauftragsschweissen (LMD, DMD) – wir beantworten für Sie Fragen zu Werkstoffen, zum 3d Druckprozess und Nachbehandlungen. Durch mehrere Jahre Forschungstätigkeit im Bereich der metallbasierten additiven Fertigung besitzen wir praktische Erfahrungen, um Sie bestmöglich zu unterstützen. Sie planen in den 3d Metalldruck einzusteigen? Wir beraten Sie zu Chancen und Risiken und begleiten Sie gerne bei Ihrem Einstieg. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Hempel Special Metals fördert die Kreislaufwirtschaft im Sektor

Ein verantwortungsbewusster Umgang mit den endlichen Ressourcen unserer Erde ist nachhaltig. Konkret geht es beim Stahl um die Einsparung von Rohstoffen, um die Energieeffizienz und um die Minimierung von Emissionen bei der Herstellung. Dabei kommt der sogenannten Kreislaufwirtschaft eine grosse Bedeutung zu; der Ressourceneinsatz und die Abfallproduktion werden durch das Schliessen von Material- und Energiekreisläufen minimiert. Beim Stahl kann das u.a. durch eine langlebige Konstruktion, einer Wiederverwendung von Resten und durchs Recycling der Schrotte geschehen. Bei der Edelstahlerzeugung im Elektrolichtbogenofen werden vor allem Stahlschrotte eingesetzt, deren Verwendung je nach Produkt und Verfügbarkeit der richtigen Schrotte bis zu 90% betragen kann. Der Mehreinsatz von Edelstahlschrott kompensiert die Primärrohstoffe und reduziert so die Treibhausgasemissionen von ca. 6 t CO2 auf im Schnitt 2 t CO2. Diese 4 t CO2 Reduktion entspricht einer Einsparung von 1800 l Benzin pro Tonne eingesetztem Edelstahlschrott. Nachhaltigkeit sollte aber schon vor dem Recycling der Schrotte stattfinden. Mit der Metallhandelsplattform www.econoxx.com bietet Hempel seit 2016 eine Lösung für die Kreislaufwirtschaft im Sektor an, in dem Reste, Stückbleche, Überbestände und 2te-Wahl-Produkte in wertvollen Halbzeugen der Wertschöpfungskette auf transparenter und effizienter Weise wieder zugänglich gemacht werden. Falls sich kein Käufer findet, nimmt Econoxx.com das Material auch zum Schrottwert zurück und stellt sicher, dass die Schrotte im Stahlwerk recycelt werden. Die Handelsplattform erfreut sich zunehmender Beliebtheit und zählt heute über 1‘000 registrierte Nutzer. Momentan ist ausserdem ein günstiger Zeitpunkt sich mit Econoxx.com zu beschäftigen, denn Material ist knapp und die Preise für Metallschrotte haben binnen eines Jahres um mehr als 60% zugelegt, während die Stahlpreise um durchschnittlich 30% angestiegen sind. Machen Sie auch mit und registrieren Sie sich hier oder kontaktieren Sie ihren Kundenbetreuer bei Hempel.  

Lesen Sie auch den  Marktbericht  mit interessanten Preisinformationen.

Juli / August 2021

Standorte

Headoffice

Hempel Special Metals AG
Zürichstrasse 128
8600 Dübendorf
Phone: +41 (0)44 823 88 00 | Fax: +41 (0)44 823 88 90
Mail: homepagehempel-metals.com
 

Jetzt gibt es keine Ausrede mehr. Wertvolle Legierungen

gehören nicht in den Schrott, sondern zurück in die Produktion.

News / Events

Nächster Karriereschritt für Julien Apothéloz GT3-Serie

 

Nach je einer Saison bei den TCR-Tourenwagen und den GT4-Autos in Deutschland betritt Julien Apothéloz nun die grosse Bühne. Im Team Allied-Racing bestreitet der Zürcher die
GT World Challenge Europe Endurance 2021 auf einem Porsche 911 GT3 R.

Den 2020 so knapp verpassten Meistertitel in der ADAC GT4 Germany hat Julien Apothéloz längst abgehakt – und trotzdem ist die Vergangenheit irgendwie noch gegenwärtig. Denn der 20-jährige Zürcher wechselt ins Team Allied-Racing, das in der vergangenen Saison einer seiner grössten Gegner war und schlussendlich den Gesamtsieg in der Team- und Fahrerwertung eroberte. Der Gewinner der Schweizer Young Driver Challenge 2018 nimmt mit ihnen allerdings nicht etwa einen zweiten Anlauf auf die GT4-Krone, sondern steigt als einer der Fahrer im Kader der Mannschaft aus dem bayrischen Huglfing in die Kategorie der GT3-Sportwagen auf – so wie er es sich zu Karrierebeginn vorgestellt hatte.

Teambesitzer Jan Kasperlik, der mit einem Dänen den ADAC-GT4-Fahrertitel holte, trat schon während der Saison 2020 an den jungen Eidgenossen heran. Nach Prüfung verschiedener Möglichkeiten entschied sich Julien Apothéloz für Allied-Racing. Dazu geraten hat ihm auch Bernd Schneider, der ihn zum Jahresende 2020 als einen seiner von ihm gemanagten Fahrer unter die Fittiche nahm. Schneider ist immer noch Rekordsieger und -meister der DTM und hat ein gutes Gespür für talentierten Nachwuchs. Zwar ist er als Fahrer vertraglich an Mercedes-AMG gebunden, mit seinen Schützlingen kann Schneider deren Fahrzeugwahl jedoch frei treffen – und diese fiel auf die von Allied-Racing verwendete Marke Porsche. «Jan Kasperlik hat uns wirklich ein sehr gutes Angebot gemacht, das sich mit keinem Mercedes-Team ergab», begründet Apothéloz die Entscheidung. «Allied-Racing setzt in der GT World Challenge einen neuen Porsche 911 GT3 R ein, den ich nun zusammen mit Jan und dem Österreicher Nic Schöll pilotieren kann. Es sind zwar nur fünf Langstreckenrennen, vorher und dazwischen komme ich aber mehrere Tage lang zum Testen. Das bringt mir für die Zukunft mehr als eine weitere Rennsaison im Rahmen des ADAC GT Masters.» Das Trio geht in der Kategorie Pro-Am an den Start und peilt diese interne Wertung an. «Es wird im ersten Jahr sicher eine grosse Herausforderung, da wir nun gegen die weltbesten GT-Piloten antreten. Mir ist wichtig, dass wir trotzdem Ausrufezeichen setzen können, und ich mich in der GT3 etabliere. Auch wenn wir neu in dieser Szene sind, wollen wir sicher um den Titel in der Pro-Am Wertung mitkämpfen. Dass mich der letztjährige Teamsponsor Mann-Filter weiterhin persönlich unterstützt, obwohl ich nicht mehr bei ihnen fahre, motiviert mich zusätzlich – vielen Dank an all meine Partner.»
Bei ersten Testfahrten auf dem winterlichen Nürburgring und im frühlingshaften Monza konnte sich das Team mit dem neuen Auto vertraut machen. Keine Frage, dass sich der
Schweizer GT3-Rookie bald im Porsche wohlfühlte.

Bei den offiziellen Testfahrten der GT World Challenge kommt es diesen Donnerstag und Freitag auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet zum ersten Vergleich mit der Konkurrenz. Der Saisonstart erfolgt dann am 18. April mit einem 3-Stunden-Rennen auf dem GP-Kurs von Monza. Höhepunkt für Julien Apothéloz und sein Team werden im Juli die 24 Stunden von Spa sein.

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