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Internationale Distribution in Hochleistungswerkstoffen

Dienstleistungen für den 3D Druck

Hempel Special Metals bietet Metallpulver, Bauplatten, Draht und Beratung für Ihre Projekte im Bereich des 3d Metalldrucks an. Neben gängigen Metallpulverlegierungen basierend auf Ti64, CoCr, Ni, Al oder Fe, bieten wir auch Metallpulver gemäss Ihren Wünschen an. Sie benötigen Beratung für Ihren 3d Metalldruck? Ob pulverbettbasierte Fertigung (SLM, LPBF, EBAM) oder Fertigung mittels Laserauftragsschweissen (LMD, DMD) – wir beantworten für Sie Fragen zu Werkstoffen, zum 3d Druckprozess und Nachbehandlungen. Durch mehrere Jahre Forschungstätigkeit im Bereich der metallbasierten additiven Fertigung besitzen wir praktische Erfahrungen, um Sie bestmöglich zu unterstützen. Sie planen in den 3d Metalldruck einzusteigen? Wir beraten Sie zu Chancen und Risiken und begleiten Sie gerne bei Ihrem Einstieg. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

„Spritzen“ geben Hoffnung!

Die Konjunktur zeigt zwar Zeichen der Erholung, nur es scheint im Gleichschritt mit der Politik zu gehen, orientierungslos. Nicht nur die Pandemie ist geprägt von Unwägbarkeiten, es liegt in der Natur, dass Chancen und Risiken unser Leben prägen und wir in Eigenverantwortung damit umzugehen haben. Der Staat dagegen versucht mit unterschiedlich starken Einschränkungen der Bürgerrechte die Risiken der Pandemie in den Griff zu bekommen. Deren Wirkungen sind beschränkt und die Kollateralschäden werden immer grösser. Also liegt die Hoffnung auf der Impf- und der Geldspritze. Beides zeigt mehr Wirkung, ist aber nicht gleich effektiv. Die Impfungen mit ihrer 90%igen Schutzwirkung sind eindeutig. Das Geld dagegen verläuft sich und es bilden sich spekulative Blasen: Aktien, Immobilien und schliesslich auch die Metallpreise. Scharfe Korrekturen, wie wir sie gerade bei den Industriemetallen gesehen haben, sind die logische Konsequenz. Die Edelstahlpreise aber werden der kurzfristigen Metallpreisentwicklung nicht folgen. Die weltweite Produktion von Edelstahl ist im vergangenen Jahr um 3% auf 50.7 Mio. Tonnen zurückgegangen; nur China und Indonesien haben mit 2.5% bzw. 15% zugelegt. Obwohl der Verbrauch gesunken ist, sollen die Preise steigen? Die Aussichten und die Kapazitäten sind ausschlaggebend für die weitere Entwicklung. Die Aussichten erscheinen intakt und die Produktionskapazitäten sind noch beschränkt Es gibt einen Nachholungsbedarf an Grossinvestitionen. Abgesehen von der Luftfahrtindustrie zeigen alle anderen Branchen klare Erholungstendenzen. Sollte die Pleitewelle tatsächlich durch die Geldspritzen verhindert werden, steht einem nachhaltigen Aufschwung nichts mehr im Wege. Zu einem späteren Zeitpunkt bekommen wir dann die Rechnung für das grosszügige Geldverteilen präsentiert.

Interessiert an unseren Webinaren:

  1. Die Vorteile vom Superaustenit Alloy 24 – mehr erfahren
  2. Die Vorteile von der Metallhandelsplattform Econoxx.com – mehr erfahren

März 2021

Standorte

Headoffice

Hempel Special Metals AG
Zürichstrasse 128
8600 Dübendorf
Phone: +41 (0)44 823 88 00 | Fax: +41 (0)44 823 88 90
Mail: homepagehempel-metals.com
 

Jetzt gibt es keine Ausrede mehr. Wertvolle Legierungen

gehören nicht in den Schrott, sondern zurück in die Produktion.

News / Events

Nächster Karriereschritt für Julien Apothéloz GT3-Serie

 

Nach je einer Saison bei den TCR-Tourenwagen und den GT4-Autos in Deutschland betritt Julien Apothéloz nun die grosse Bühne. Im Team Allied-Racing bestreitet der Zürcher die GT World Challenge Europe Endurance 2021 auf einem Porsche 911 GT3 R.

Den 2020 so knapp verpassten Meistertitel in der ADAC GT4 Germany hat Julien Apothéloz längst abgehakt – und trotzdem ist die Vergangenheit irgendwie noch gegenwärtig. Denn der 20-jährige Zürcher wechselt ins Team Allied-Racing, das in der vergangenen Saison einer seiner grössten Gegner war und schlussendlich den Gesamtsieg in der Team- und Fahrerwertung eroberte. Der Gewinner der Schweizer Young Driver Challenge 2018 nimmt mit ihnen allerdings nicht etwa einen zweiten Anlauf auf die GT4-Krone, sondern steigt als einer der Fahrer im Kader der Mannschaft aus dem bayrischen Huglfing in die Kategorie der GT3-Sportwagen auf – so wie er es sich zu Karrierebeginn vorgestellt hatte.

Teambesitzer Jan Kasperlik, der mit einem Dänen den ADAC-GT4-Fahrertitel holte, trat schon während der Saison 2020 an den jungen Eidgenossen heran. Nach Prüfung verschiedener Möglichkeiten entschied sich Julien Apothéloz für Allied-Racing. Dazu geraten hat ihm auch Bernd Schneider, der ihn zum Jahresende 2020 als einen seiner von ihm gemanagten Fahrer unter die Fittiche nahm. Schneider ist immer noch Rekordsieger und -meister der DTM und hat ein gutes Gespür für talentierten Nachwuchs. Zwar ist er als Fahrer vertraglich an Mercedes-AMG gebunden, mit seinen Schützlingen kann Schneider deren Fahrzeugwahl jedoch frei treffen – und diese fiel auf die von Allied-Racing verwendete Marke Porsche. «Jan Kasperlik hat uns wirklich ein sehr gutes Angebot gemacht, das sich mit keinem Mercedes-Team ergab», begründet Apothéloz die Entscheidung. «Allied-Racing setzt in der GT World Challenge einen neuen Porsche 911 GT3 R ein, den ich nun zusammen mit Jan und dem Österreicher Nic Schöll pilotieren kann. Es sind zwar nur fünf Langstreckenrennen, vorher und dazwischen komme ich aber mehrere Tage lang zum Testen. Das bringt mir für die Zukunft mehr als eine weitere Rennsaison im Rahmen des ADAC GT Masters.» Das Trio geht in der Kategorie Pro-Am an den Start und peilt diese interne Wertung an. «Es wird im ersten Jahr sicher eine grosse Herausforderung, da wir nun gegen die weltbesten GT-Piloten antreten. Mir ist wichtig, dass wir trotzdem Ausrufezeichen setzen können, und ich mich in der GT3 etabliere. Auch wenn wir neu in dieser Szene sind, wollen wir sicher um den Titel in der Pro-Am Wertung mitkämpfen. Dass mich der letztjährige Teamsponsor Mann-Filter weiterhin persönlich unterstützt, obwohl ich nicht mehr bei ihnen fahre, motiviert mich zusätzlich – vielen Dank an all meine Partner.»
Bei ersten Testfahrten auf dem winterlichen Nürburgring und im frühlingshaften Monza konnte sich das Team mit dem neuen Auto vertraut machen. Keine Frage, dass sich der
Schweizer GT3-Rookie bald im Porsche wohlfühlte.

Bei den offiziellen Testfahrten der GT World Challenge kommt es diesen Donnerstag und Freitag auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet zum ersten Vergleich mit der Konkurrenz. Der Saisonstart erfolgt dann am 18. April mit einem 3-Stunden-Rennen auf dem GP-Kurs von Monza. Höhepunkt für Julien Apothéloz und sein Team werden im Juli die 24 Stunden von Spa sein.

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